Iriserkennung in der Helios Klinik Borna

 

Borna, 07.11.2003. Um die höchstmögliche Sicherheit für die Babys auf der Entbindungsstation der HELIOS Klinik Borna zu gewährleisten, hat HELIOS im Zugangsbereich des Säuglingszimmers ein Iriserkennungssystem installieren lassen. Das System regelt somit die Zutrittsberechtigung eines festgelegten Personenkreises. Von den Ärzten und Schwestern der Entbindungsstation wurde zuvor mittels einer Schwarz-Weiß-Kamera aus kurzer Entfernung ein Bild des menschlichen Auges digital aufgezeichnet. In einer Datenbank des Zutrittskontrollsystems sind die Irismuster der Zugangsberechtigten in verschlüsselter Form abgelegt.


In der HELIOS Klinik Borna können nun die jungen Muttis, wenn Sie ihre Kinder bei Bedarf in die Obhut der Ärzte und Schwestern geben möchten, in Begleitung von zutrittsberechtigtem Personal das Säuglingszimmer betreten, um Ihre neugeborenen Kleinen sicher betreuen zu lassen.

Die Iriserkennung in der HELIOS Klinik Borna ist die erste Installation in den neuen Bundesländern. Im Beisein von Herrn Dr. Albin Nees, Staatssekretär im Sächsischen Sozialministerium, und zahlreichen Gästen wurde das System in Betrieb genommen.
Die Iriserkennung ist das sicherste und verlässlichste Verfahren, um Personen zu identifizieren, da die Iris des Auges bei jedem Menschen verschieden ist. Sie ist eine berührungslose Erfassungsmethode, die weder mit Laser noch mit grellem Licht arbeitet und daher nicht schädlich für das zu erfassende Auge ist.

Das Iriserkennungssystems ist ein weiterer Baustein des umfassenden Betreuungskonzepts der HELIOS Klinik Borna rund um die Entbindung. Die Individualität und Selbständigkeit für die Mutter sowie die optimale Sicherheit für das Kind stehen dabei im Mittelpunkt.

Dr. Albin Nees (Staatssekretär im Sächsischen Sozialministerium) identifiziert sich bei der Übergabe der Anlage an der Tür zum Babyzimmer per Iriserkennung.

 

Tür zum Babyzimmer in der Helios Klinik Borna ist mit der Zutrittskontrolle Panasonic BM ET-300 abgesichert.